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Stieber präsentiert neue Beleuchtungsanlage



Anlässlich der „Einweihung unserer optimierten Beleuchtungsanlagen besuchten uns Vertreter der beteiligten Firmen und Organisationen. Der Gründer des B.A.U.M.-Zukunftsfonds, Prof. Dr. Maximilian Gege, ist ein Nachhaltigkeitsexperte von internationaler Reputation. Er ist unter anderem als Berater der chinesischen Staatsregierung für  Energie- und Umwelttechnik und als Berater der niederländischen Regierung zur Nachhaltigkeitsstrategie tätig.
Ebenfalls dabei waren Jürgen Wintermayr, verantwortlich für Vertrieb bei der ausführenden Fa. Wintermayr, Daniel Scherer, der als Projektleiter das Unterfangen betreute und uns als komptetenter Fachmann fast schon an Herz bewachsen ist, Oliver Staff von der EnBW, der als „Beziehungsmanager“ die notwendigen Kontakte hergestellt hat. Fotografisch dokumentiert wurde das Ganze von Patrick Kofler, Geschäftsführer der auf Nachhaltigkeitskampagnen spezialisierten Agentur „helios“ aus Bozen, Südtirol.
Im Rahmen eines Betriebsrundgangs wurden die neuen Leuchtmittel begutachtet.  In einer kleinen Präsentation stellten Jürgen Wintermayr und Daniel Scherer das neue Konzept vor. Jürgen Wintermayr: „Neben einer Energieeinsparung von 39,3% jährlich - das entspricht einer jährlichen CO2-Reduzierung von knapp 42 Tonnen und dem Stromverbrauch von ca. 15 Einfamilienhäusern – haben wir die Lichtausbeute in der Summe um ca. 50% gesteigert. Für eine dieser Einsparung entsprechenden Stromproduktion mit Photovoltaik  müsste man  ca. das dreifache Geld in die Hand nehmen. Das spricht nicht gegen Photovoltaik, am besten man kombiniert beides. Aber es verdeutlicht, welches Potential in der Energieeffizienz liegt.“
Und Prof. Dr. Maximilian Gege wählt ein anschauliches Bild, um die Energieeinsparung zu verdeutlichen:“Die CO2 Einsparung von 41,6 Tonnen jährlich entspricht der Fahrleistung von 240.000 km mit einem durchschnittlichen Kompaktwagen. Und das kostet das Unternehmen kein Geld, sondern bringt Geld in die Kasse. So stellt sich der B.A.U.M-ZUKUNFTSFOND eine Win-Win-Win-Win-Stuation vor: Für die teilnehmenden Unternehmen, für die Investoren, für die Umwelt und für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland.“


13-03-12



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